• Christian stellt sich „The Ardennes Monster“

    The Ardennes Monster ist nicht weniger als der härteste Brevet Belgiens. Die Eckdaten allein sind schlichtweg angsteinflößend: 10.000 Kilometer und 18.000 Höhenmeter quer durch die Ardennen. Dabei passiert man die legendären steilen Anstiege, wie man sie aus Liege-Bastogne-Liege, dem Freche Wallone oder anderen Ardennen-Klassikern kennt. Nicht nur physisch, sondern auch mental gilt es hier sehr gut vorbereitet an den Start zu gehen. Genau das Richtige für unseren erfahrensten Brevet Fahrer Christian, der u.a. schon erfolgreich Paris-Brest-Paris unter die Räder genommen hat und weiß worauf es ankommt. Das Monster fehlte ihm noch in seiner Sammlung. Während des Rennens konnten wir Christian per Live Tracking verfolgen und über unseren WhatsApp Chat anfeuern. Die DNF…

  • L’Alsacienne Cyclosportive: Eine radsportliche Herausforderung in den malerischen Vogesen

    Die L’Alsacienne Cyclosportive ist ein jährliches Radsportereignis, das in den atemberaubenden Vogesen im Nordosten Frankreichs stattfindet. Dieses renommierte Fahrradrennen zieht jedes Jahr bis zu 3000 Radsportbegeisterte aus aller Welt an. Mit seinen herausfordernden Strecken, der malerischen Kulisse und der lebendigen Atmosphäre ist es eine unvergessliche Erfahrung für alle Teilnehmenden. In diesem Jahr war unser Fahrer Sebastian gemeinsam mit drei FahrerInnen von Dynamo auf der Langstrecke am Start. Die L’Alsacienne Cyclosportive bietet verschiedene Streckenoptionen für FahrerInnen unterschiedlicher Leistungsstufen. https://www.alsacienne-cyclo.org/de/profile-beschreibungen/ 195 Km / 4850 hm, 11 Steigungen, max. 19 % 146 Km / 3800 hm, 9 Steigungen, max. 19 % 118 Km / 2750 hm, 6 Steigungen, max. 19 % Die L’Alsacienne…

  • BZF Amöneburg – RSV stärkstes Team

    Bei der zweiten Ausführung des „King of Mountain“ standen 10 Fahrerinnen und Fahrer des RSV Marburg an der Startlinie. Kein Verein stellte in diesem Jahr mehr Starter und das Team überzeugte nicht nur durch Quantität, sondern v.a. auch durch Qualität: Neuer Streckenrekord bei den Damen durch Sabrina Müller Drei Podiumsplatzierungen im Kampf gegen die Uhr Fünf Fahrer:innen unter den Top10 Neun von elf unserer Athlet:innen unter den Top30 und somit qualifiziert für den Massenstart Platz zwei und drei im Massenstart Ein überaus erfolgreicher und unterhaltsamer Nachmittag. Die Veranstaltung war wieder einmal sehr gut organisiert und hätte durchaus noch mehr Teilnehmer verdient. Wir danken dem Verein Amöneburg 1300 für die Ausrichtung…

  • Einfach mal 800km fahren..

    haben sich unser Trikotwart Jonas und sein Freund Michael gedacht und standen nur ein Wochenende nach Sonthofen schon wieder beim ‚Race Across Germany‘ am Start. Von Aachen nach Görlitz, 800km gegen den Wind und fast 53 Stunden im Sattel. Das war für unseren flotten Fahrer Jonas ein ‚Temporeiz‘ der ganz anderen Sorte. „Einmal und nie wieder!“ so sein Kommentar dazu, stolz es geschafft zu haben. Hut ab vor dieser Leistung!  Mal abwarten, ob er nächstes Jahr nicht doch wieder an den Start geht.  

  • Pfingsten fährt man Bimbach!

      Pfingsten fährt man Bimbach! – Das haben sich auch einige unserer Mitglieder:innen gesagt. Am dritten Maiwochenende nahm eine ganze Gruppe von Fahrer:innen des RSV Marburg gemeinsam am RTF in Bimbach Teil. 160km durch den Vogelsbergkreis und die Rhön. Die lange Fahrt wurde danach mit einem Kaltgetränk und gemütlichem Beisammensein belohnt. Für die ganz Ambitionierten ging es am darauffolgenden Tag beim Marathon erneut auf das Rad. Wer sich auf die Marathonstrecke wagte, sammelte an beiden Tagen in Summe 400km und knackige 7000 Höhenmeter.

  • Starke Teamleistung beim RadRace120 im Allgäu

    16 Fahrer:innen des RSV Marburg gingen in der Mixed Kategorie beim RadRace120 in Sonthofen an den Start. Beim Bergzeitfahren am ersten Tag des Rennwochenendes erkämpfte sich das Team einen starken zweiten Platz. Damit war die Qualifizierung für den ersten Startblock beim Rennen am darauffolgenden Tag gesichert. 126 km und über 2000 Höhenmeter standen am Sonntag auf dem Programm. Am Ende erreichte die Vereinsmannschaft ein starkes Top Ten Ergebnis. Nicht nur sportlich ein außerordentlich erfolgreiches Wochenende. Der Teamgeist und die Gemeinschaft lebten während der Tage im Allgäu richtig auf und sorgten für gute Stimmung.  

  • Dienstag Gravel/MTB Nightride

    Der Winter ist vorüber und so wechselt auch unser Dienstag‘s Nightride wieder auf die Straße.  Es geht nahtlos weiter. Wir treffen uns jeden Dienstag zum (Intervall-) Training um 18 Uhr auf dem Parkplatz des Georg-Gassmann Stadions in Marburg. Das Training ist für ALLE, ganz egal ob Hobby- oder Lizenzfahrer:innen. Blickst du noch durch mit den Trainingszeiten? Egal, unsere Trainingsseite zeigt dir die neuen Zeiten zu denen trainiert wird. Wir sehen uns!

  • Hallentraining

    Dank dem Hallentraining starten wir gestärkt in die neue Saison! Mobilität, Aufwärmen, abwechlungsreicher Kraftzirkel, Dehnen und eine gehörige Portion Spaß dabei. So hat Hajo uns über den Winter fit gehalten. Vielen Dank lieber Hajo. Wir kommen wieder, sehr sehr gerne 😉 Übrigens: Auch im Sommer wird weiter an der allgemeinen Athletik gearbeitet, immer Montag abends im Gassmann Stadion. Schaut vorbei!

  • Wie sieht unser Training aus?

    Bei den Trainingsausfahrten auf der Straße achten wir auf ein geordnetes Fahren in der Gruppe, das heißt wir fahren im geschlossenen Verband. Es dient einerseits unserer Sicherheit, sowie der höheren Akzeptanz durch andere Verkehrsteilnehmer. Zudem ist man entspannter unterwegs, wenn man sich auf seinen Vorder- und Nebenmann verlassen kann, besonders wenn das Tempo ansteigt. Dazu müssen ein paar Grundregeln beachtet werden und ein „Roadcaptain“ achtet darauf, dass alles zusammen bleibt. Diese Rolle sollte oder darf jeder im Wechsel übernehmen, um in der Lage zu sein, die Gruppe zu führen.   Du warst noch nie in der Gruppe unterwegs? Gar kein Problem, wir erklären dir gerne auf was du zu achten…

  • Was ist Amateurradsport?

      Klingt erst mal total unattraktiv, aber im Nachwuchsbereich ist es der Weg, den man geht, wenn man einmal Profi werden will. Aber ich bin kein Profi! Auch ohne Profidasein bietet der Amateurradsport motivierten Sportlern, über die Jugendklassen hinaus, eine Plattform sich zu messen und gemeinsam Rennen zu fahren. In der Regel unterscheidet sich das Leistungsniveau noch einmal deutlich zum durchschnittlichen Jedermannrennen. Alles was du brauchst, um mitmischen zu können, ist eine Vereinszugehörigkeit und eine gültige Lizenz, ähnlich wie ein Amateurfußballer auch. Mit dieser Lizenz bist du auf nationalen Rennen startberechtigt. Diese werden auf der Seite des BDR ausgeschrieben. Die Straßensaison startet im April und geht bis September. In dieser…